In der Kategorie Print:

Mit mehr Herzblut ist niemand dabei

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Ausgangssituation:
Die Graf Malerei AG ist ein alteingesessener Handwerksbetrieb in der Schweizer Kleinstadt Buchs. Neben herkömmlichen Maleraufträgen profiliert sich der Fachbetrieb auch in Sachen Farbberatung bis hin zu Feng Shui. Nur wissen dies die wenigsten privaten bzw. professionellen Bauherren, Hausbesitzer und Verwalter. Und wenn sie dies wissen, dann sind sie selten willig für die Beratungsleistung eines Malers zu bezahlen.

Strategie:
Mit einer Anzeigenkampagne in Baufach- und Wohnkulturmedien wurden Herzblut und Leidenschaft der Graf Malerei dramatisiert.

Ergebnis:
Der Erfolg liess nicht lange auf sich warten. Innerhalb von drei Monaten konnte die Graf Malerei mehrere Grossaufträge an Land ziehen, bei denen auch anständig bezahlte Farbberatung gefordert wurde. Die Auftragslage und die Auslastung der Farbberater haben sich nachhaltig verbessert.

Kunde:
Graf Malerei AG

Agentur:
Agentur am Flughafen AG

In der Kategorie Print Serie:

Mercedes-Benz SoloStar

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Ausgangssituation:
Für den Actros gibt es eine neue Fahrerkabine, die SoloStar. Macht sie bei Spediteuren bekannt.

Strategie:
Poster, die den Nutzen (Platz und Komfort) überhöhen.

Ergebnis:
Poster, die den Nutzen (Platz und Komfort) überhöhen.

Kunde:
Daimler AG, Mercedes-Benz Vertrieb, Berlin AG

Agentur:
dieckertschmidt GmbH

Stark. Stärker. STIHL.

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Ausgangssituation:
Produkte von STIHL gehören zu den Besten der Welt. Diese Tatsache sollte der Waldarbeiter-Zielgruppe durch jeweils einen herausgestellten Hauptvorteil pro Gerät bewiesen werden.

Strategie:
Statt langweilige technische Details aufzuzählen, haben wir die Headlines und Copys mit humorvollen Vergleichen aufgelockert. So liest man sich gerne durch die ausgeklügelten Features der Geräte.

Ergebnis:
STIHL ist weiterhin unter den Profianwendern die erste Wahl. Im Verlauf der Kampagne konnte der Zulauf zu den Fachhändlern gesteigert werden.

Kunde:
ANDREAS STIHL AG & Co. KG

Agentur:
Scholz & Friends Berlin GmbH

In der Kategorie Dialogmarketing und Verkaufsförderung:

Chondebendigs-Meeling (appenzellisch für Kundenbindungsmailing)

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Ausgangssituation:
Das Appenzeller Jungunternehmen TUBEForce ist vor Jahresfrist äusserst erfolgreich in den Bereichen Engineering und Montage von Notstrom-Subsystemen gestartet. Ein äusserst sensibles, aber dennoch, so lange alles rund läuft, kaum berührenden Thema. Die Teilhaber von TUBEForce – allesamt waschechte Appenzeller – wollten ihren bisher gewonnen Grosskunden ihren Dank aussprechen, sie zum Dialog auffordern und beweisen, dass es sich weiterhin lohnt auf den Service der zwar etwas eigensinnigen, jedoch äusserst cleveren Ingenieure und Monteure aus den Bergen zu setzen.

Strategie:
Im Appenzellerland gehört das kunstvolle Abbilden von «Alpaufzügen» seit jeher zur Tradition. Ebenso verhält es sich mit der Kunst des Beschlagens und Ziselierens. Also wurde für TUBEForce ein traditioneller Alpaufzug visuell mit Servicefahrzeugen durchmischt, diese in ein Metallrohr eingearbeitet und galvanisch veredelt. Ins Rohr wurde ein echter, dialogfördernder Appenzeller Alpenbitter (urtümlicher Kräuterschnaps) gesteckt und liebevoll umwickelt von einem Mailing in original Appenzeller-Dialekt.

Ergebnis:
Die Freude der TUBEForce Kunden war gross. 90% der Angeschriebenen nahmen den Dialog auf und bedankten sich bei den Appenzeller Jungunternehmern. 40% liessen es sich nicht nehmen, mit TUBEForce persönlich auf weiterhin gute Geschäfte anzustossen.

Kunde:
Tubeforce AG

Agentur:
Agentur am Flughafen AG

Ein Mailing beweist wahre Größe

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Ausgangssituation:
Trotz eines enorm hohen Marktanteils müssen die Zürcher Verkehrsbetriebe Jahr für Jahr Werbeauftraggeber und -agenturen in der Stadt Zürich davon überzeugen, in und auf Trams und Bussen Werbung zu machen.

Strategie:
Es wurde ein Mailing in der Originallänge der kleinsten Tramdachtafel (rund 12 Meter) kreiert. Das Mailing zeigt 1:1 wie gross eine Marke mit Zürcher Verkehrsmittelwerbung mindestens rauskommen kann. Selbstverständlich wurde mit dem Mailing nicht einfach sinnlos Papier verschwendet, sondern neben verschiedenen kreativen Einsatzvorschlägen wie einer Bauanleitung für ein Zelt, ein Boot oder einen grossen Hut, lässt sich das Mailing rückseitig auch ganz einfach als Schreibblock nutzen.

Ergebnis:
Der Response übertraf alle Erwartungen. Sage und schreibe 9 Prozent der rund 700 Angeschriebenen haben eine Offerte für ÖV-Werbung verlangt.

Kunde:
Verkehrsbetriebe Zürich

Agentur:
Agentur am Flughafen AG

Ein Mailing beweist wahre Größe

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Ausgangssituation:
Im Vorfeld der Einführung von «Papilotte», der ersten formbaren Back- und Garfolie, will Be*tty Bossi, der führende Schweizer Produzent von Kochbüchern und Küchenhelfern das Produkt zunächst 50 Schweizer Kochschulen vorstellen. Um so gleichermassen die Akzeptanz zu testen und ein erstes Word of Mouth zu generieren.

Strategie:
Die Zielgruppe soll von der einzigartigen Form- und Haltbarkeit des Produktes überzeugt werden. Hierzu ist der Produktkontakt wichtig. Je früher und eindrücklicher, je besser. Idealerweise schon bevor sie das Mailing überhaupt geöffnet hat. Das Produkt wird zur Message: Anstatt den Kochschulen die relativ teuren Rollen einfach zu schicken, beweisen wir die einzigartige Formbarkeit, indem wir aus «Papilotte» ein Couvert falten und dieses inklusive eines Beispielrezepts versenden. Der Clou: Versehen mit einem abziehbaren Adressaufkleber kann dieses Couvert tatsächlich direkt zum Backen und Garen weiterverwendet werden.

Ergebnis:
Mehr als 40% der Kochschulen wollten weitere Rezepte mit «Papilotte» ausprobieren und bestellten die im begleitenden Anschreiben ausgelobte Folie. Und: Ermutigt durch die durchweg positive Resonanz, hat sich Betty Bossi entschieden, das Produkt ins reguläre Sortiment aufzunehmen.

Kunde:
Betty Bossi AG

Agentur:
Wirz Wietlisbach Dialog AG

In der Kategorie Digital Communication:

Chris Morrin Show

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Ausgangssituation:
Mercedes-Benz Vans im grenzenlosen YT-Kosmos ein Gesicht geben. Ein Gesicht, das neu ist. Anders, persönlich, wild, laut – kurz: „kanalspezifisch“.

Strategie:
Die Heimische Werkstatt wird zur Plattform für das erste „Van-Wiki“: „The Chris Morrin Show“. Die Themen der Show spiegeln aktuelle Web-Trends und Suchbegriffe. Chris Morrin veranschaulicht technisch-kryptische Begriffe und gibt Tipps für den Vanning-Alltag. Intensiver Kontakt zur Zielgruppe inklusive Rückkanal. Ein einzigartiges Tutorial in der Welt der Nutzfahrzeuge.

Ergebnis:
Ein subtiler Markenauftritt für Mercedes-Benz Vans. Ein Format, dass Van-Community und Influencer überzeugt. 4,3 Millionen Web-User sprechen für sich.

Kunde:
Daimler AG

Agentur:
fischerAppelt
tv media GmbH

Things Agenturleute don't Say

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Ausgangssituation:
„Don’t say“-Facebookseiten sind der Internettrend des Jahres 2013. Alles begann mit Seiten wie „Things Münchener don’t say“: Auf lustige, oftmals selbstironische Art werden Aussprüche gepostet, die die Bewohner der stolzen Städte so niemals tätigen würden. Oder haben Sie schon mal einen Münchner „dringend Nachmieter für meine Altbauwohnung“ sagen hören? Sehen Sie. Die Seiten leben von Zugehörigkeitsgefühl und Insider-Witzen und weiten sich bald auf andere Themen aus wie „Things Bergsteiger Don’t Say“.

Strategie:
Ziel ist es, den neu aufkommenden Internet-Trend auf die Agenturbranche übertragen und auf kreative und humorvolle Weise unserer Employer Brand ein lässiges Antlitz verleihen – ein Attribut, mit dem sich fischerAppelt bislang nicht in der Digitalkommunikation auszeichnen konnte. Kurz nach dem Start der ersten, sehr erfolgreichen „Don’t Say“- Facebookseiten launchen wir deshalb unseren eigenen Account. „Things Agenturleute Don’t Say“ ist nicht direkt fischerAppelt-gebrandet, aber bereits an die Agentur-CI angelehnt. Die User werden dabei aufgefordert, selbst Sprüche einzusenden. Die Auswahl erfolgt durch uns und spiegelt den manchmal harten, oft witzigen, aber immer spannenden Alltag der Agenturbranche ironisch wieder. Auch Branchengrößen senden ihre Sprüche ein. Ein Stephan Rebbe schickt sieben Mails mit Vorschlägen Zahlreiche Agenturen veröffentlichen die Posts wiederum auf ihren Facebook-Seiten. In Foren und in Facebook-Gruppen wird spekuliert, wer sich hinter der Aktion verbirgt. Erste User bringen fischerAppelt ins Gespräch, checken Impressum, Farbwelt etc., die Imageübertragung auf die Arbeitgebermarke funktioniert. Auch in zahlreichen Blogs und auf Branchenportalen wird mit Verweis auf fischerAppelt berichtet. Zum Finale des Projekts lüften wir das Geheimnis um den Absender endgültig. In einem Best Of-Viral werden die beliebtesten Sprüche von fischer-Appelt-Kollegen nachgespielt und gewähren so einen Blick hinter die fischerAppelt-Kulissen. Gleichzeitig verweisen wir im Video auf unsere Karriere-Seite und geben die Möglichkeit, selbst Teil der fischerAppelt-Crew zu werden. Link zur Facebook-Seite: http://www.facebook.com/Agenturleute

Ergebnis:
Things Agenturleute Don’t Say trifft einen Nerv und wird zum Top-Thema auf den Agenturfluren Deutschlands. In den ersten Tagen verzeichnet die Page täglich bis zu 1.000 neue Facebook- Fans, binnen drei Monaten erzielt die Seite fast 20.000 Fans. Die Posts erreichen in Spitzenzeiten mehr als 65.000 User. Und das wochenlang und ohne jegliches Mediabudget für gesponserte Posts – ein Effizienz-Traum! Und selbst beim Abschluss-Post können Einige noch nicht genug von „Things Agenturleute Don’t Say“ bekommen. Der am meisten gelikte User-Kommentar fordert in typischer Don’t Say-Manier zum Fortsetzen der Kampagne auf: „Ach komm’, wir machen einfach weiter bis das Thema tot ist.“

Kunde:
fischerAppelt

Agenturen:
fischerAppelt
relations GmbH

In der Kategorie Employer Branding:

BMW - Leidenschaft teilen

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Ausgangssituation:
Auch einer der beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands muss seine Stellung verteidigen und sich dem Kampf um qualifizierte Bewerber stellen. Deshalb wurden wir vom Employer Branding Bereich der BMW Group mit der Generierung eines einheitlichen und stringenten Kommunikationsauftritts beauftragt. Ziel der Recruiting Kommunikation war es, die BMW Group als attraktivsten Arbeitgeber zu differenzieren und die potenziellen Kandidaten bei Ihren spezifischen Bedürfnissen und Werten abzuholen.

Strategie:
Die kommunikative Leitidee orientiert sich an einem Markenkernwert der BMW-Group: Arbeiten bei BMW bedeutet: Leidenschaft zu teilen. „Wir teilen Leidenschaft für Technologie und Mobilität und betrachten Kommunikation nicht als Smalltalk, sondern als Fachgespräch. Dabei gehen wir unter die Oberfläche und legen auch die Spannungsfelder offen, die das Arbeiten in der BMW Group und seine Menschen einzigartig machen. Wir teilen Leidenschaft für Menschen, kommunizieren auf Augenhöhe mit den Kandidaten, und verstehen ihre Wertvorstellungen und Interessen. Dabei begreifen wir Recruiting als Prozess, in dem unterschiedliche Zielgruppen in verschiedenen Phasen starten und andere Kommunikationsbedürfnisse haben.“

Ergebnis:
Der neue Kommunikationsauftritt zeigte bereits deutliche Wirkung. Die „BMW Karriere“ ist mit aktuell über 161.500 Likes die beliebteste Facebook Recruiting Seite der Automobilbranche. Die Anfragen qualifizierter Bewerber steigen stetig an und wir planen mit dem Kunden die Weiterentwicklung des Maßnahmenkatalogs.

Kunde:
BMW Group Recruiting

Agentur:
Publicis München

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