In der Kategorie Corporate Publishing:

Lexware Lexikon

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Ausgangssituation:
Als Marktführer für Buchhaltungs-Software ermöglicht es Lexware Selbständigen, Freiberuflern und Kleinunternehmern ihre geschäftlichen Finanzen schnell und einfach selbst in die Hand zu nehmen. Von seinen Kunden möchte Lexware auch jenseits der klassischen Produktwelten als Partner und Unterstützer wahrgenommen werden. Für langjährige Kunden sollte daher ein besonderes Geschenk entwickelt werden, das zeigt, wie gut Lexware die Bedürfnisse seiner Zielgruppen versteht.

Strategie:
Kaum ein anderer Bereich wirkt mit seinen kryptischen Fachbegriffen und unverständlichen Termini so abschreckend wie die Buchhaltung. Mit dem „Lexikon der fabelhaften Finanzphänomene“ erklärt Lexware allerhand dieser Kuriositäten aus der Finanzwelt – und zeigt damit auch, dass Finanz-Lexika alles andere als langweilig sein müssen. Jede Seite ist sprachlich spitz formuliert und mit ausgefallenen Illustrationen gestaltet. So lernen die Kunden von Lexware also nicht nur jede Menge Finanzbegriffe. Sondern auch, dass Finanzthemen erstaunlich interessant sind und verdammt gut aussehen können. Wenn sie denn nur von Lexware kommen.

Ergebnis:
Die ungewöhnliche Umsetzung des Lexikons sorgt für jede Menge Gesprächsstoff unter den Kunden von Lexware. Viele der Selbständigen, Freiberufler und Kleinunternehmer treten über das Lexikon von sich aus mit Lexware in den Dialog und bedanken sich für dieses unterhaltsame und zeitgleich aufschlussreiche Geschenk. Das Ziel, das Image von Lexware als Partner und Unterstützer seiner Kunden weiter zu festigen, wird erfüllt. Der beste Beweis dafür: die zahlreichen engen Geschäftsbeziehungen, die bis heute zwischen Lexware und seinen Kunden bestehen.

Kunde:
Haufe-Lexware GmbH & Co. KG, Ein Unternehmen der Haufe Gruppe

Agentur:
REINSCLASSEN GmbH & Co. KG

Mein größter Fehler

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Ausgangssituation:
2013 fand das ADC-Festival zum ersten Mal in Hamburg statt. Diese Gelegenheit wollte das Ahrensburger Werbelektorat WIENERS+WIENERS mit einer außergewöhnlichen Aktion nutzen, um in der Branche zum Gesprächthema zu werden.

Strategie:
Fehler sind das Geschäft von WIENERS+WIENERS und Werber seine Hauptzielgruppe. Also ließ der Sprachdienstleister zum ADC 23 Top-Werber ihre größten Fehler beichten – im selbst publizierten Buch „Mein größter Fehler“. Für Gesprächsstoff sorgten: eine Promo-Aktion vor der Award-Gala, OOH-Motive im Aftershow-Party-Umfeld, von den Autoren eingesprochene Hörproben und eine exklusive Horizont-Kooperation.

Ergebnis:
Durch prominente Berichterstattung in der Fachpresse waren alle 100 Exemplare bereits kurz nach dem ADC ausverkauft. Die Besucherzahl der WIENERS+WIENERS-Homepage stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 400%. Alle Erlöse aus dem Buchverkauf gingen an die ADC Nachwuchsförderung.

Kunde:
WIENERS+WIENERS GmbH

Agentur:
Grabarz zweite Werbeagentur GmbH

In der Kategorie Credentials:

Agentur am Flughafen Spendenmailing für NGO’s

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Ausgangssituation:
Obwohl die Agentur am Flughafen seit 20 Jahren als eine der erfolgreichsten Schweizer Dialogagenturen unterwegs ist, kann sie bisher kaum Non-Profit-Organisation zu ihren Kunden zählen. Mit einem gezielten Akquisitionsmailing sollte dem Abhilfe geschaffen werden.

Strategie:
Ausgesuchte NGO’s wurden mit einem Spendenkarton, wie er von Randständigen in Fussgängerzonen oft als Kommunikationsinstrument eingesetzt wird, bemailt. Die Empfänger wurden dazu aufgefordert, der Agentur am Flughafen ihre Aufmerksamkeit zu «spenden».

Ergebnis:
Das aufmerksamstarke Mailing sorgte für Aufsehen und 15% Response. Die Agentur am Flughafen erhielt neben ein paar persönlichen Vorstellungsterminen, die Einladung zum Mitpitchen um einen der grössten Schweizer NGO-Etats sowie einen ersten Direktauftrag.

Agentur:
Agentur am Flughafen, Agentur am Flughafen AG

In der Kategorie Dialogmarketing und Verkaufsförderung:

Tee Kalender

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Ausgangssituation:
Hälssen & Lyon ist weltweit als traditionsreiches Tee-Handelshaus bekannt. Im Zentrum steht die hohe Innovationskraft, mit der das Unternehmen seit Jahrzehnten Trends in der Tee-Entwicklung setzt. Doch der Tee-Markt ist hart umkämpft. Ziel war es, ausgewählten Kunden, Zulieferern und Partnern im Geschäftsjahr 2013 täglich zu beweisen, dass Hälssen & Lyon zu den innovativsten Tee-Häusern der Welt zählt. Und: mit ihnen in Kontakt zu treten.

Strategie:
Wir haben es geschafft, das älteste Werbemittel der Welt und das älteste Getränk der Welt zu etwas völlig Neuem zu verbinden: dem ersten Tee-Kalender der Welt – mit Kalenderblättern aus Tee-Blättern.

Ergebnis:
Die 365 fein aromatisierten und hauchdünn gepressten Tee-Kalenderblätter lassen sich einzeln abreißen und direkt in der Tasse mit heißem Wasser aufgießen. Der Tee-Kalender wurde als Direct-Mail an ausgewählte Geschäftspartner des Unternehmens Hälssen & Lyon verschickt. Dank seiner überraschenden Idee wurde er schnell zum begehrten Sammlerstück und unterstrich nachhaltig Hälssen & Lyons Rolle als innovativer Trendsetter in der modernen Tee-Entwicklung. Er bescherte dem Unternehmen begeistertes Kunden-Feedback und Anfragen aus aller Welt – das ist der Beweis, dass sich selbst abgebrühte Profis gern von Hälssen & Lyons Leidenschaft für Tee anstecken lassen.

Kunde:
Hälssen & Lyon

Agenturen:
Kolle Rebbe GmbH
Inch Design Service

Schnelle Post für Schweizer Skiclubs

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Ausgangssituation:
Die umliegenden Skiclubs sollten aktiv motiviert werden, ihre Teams vor dem anstehenden Wintereinbruch beim Spezialisten Pitsch Sport auszustatten.

Strategie:
Den Skiclubpräsidenten wurde ein Brief geschickt, der nach dem Lesen (und Weitersagen an ihre Mitglieder) zusammengeknüllt und ganz einfach zum Waxen der Rennskier verwendet werden konnte. Falls durch das Waxpapier die Rennlatten – wider erwarten – langsamer werden sollten, versicherte Pitsch für sämtliche Mitglieder des Clubs einen Skiservice aufs Haus.

Ergebnis:
47% aller, durch ihre Präsidenten animierten Skiclubmitglieder, kauften bei Pitsch Sport ein. 8 Skiclubs statteten ihren gesamten Kader mit neuen Teamanzügen aus, während der Umsatz im Hartwarensortiment von Pitsch um 15% im Vorjahresvergleich anstieg.

Kunde:
Pitsch Sport GmbH

Agentur:
Agentur am Flughafen AG

Damit Schulabgänger nicht sitzenbleiben

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Ausgangssituation:
Es ist jedes Jahr dasselbe: Zahlreiche Schweizer Oberstufenschülerinnen und -schüler, die keine weiterführende Schule besuchen wollen, müssen sich der Berufswahl stellen. Bei mehr als 250 Berufen wahrlich kein einfaches Unterfangen. Da viele Schulabgänger sowie deren Lehrer nicht wirklich wissen, welche Berufe in der Schweiz erlernt werden können, will der Textilverband auf sich aufmerksam machen und Oberstufenlehrer und ihre Schützlinge über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten in der Schweizer Textilindustrie informieren.

Strategie:
Der Textilverband Schweiz – der wie die anderen Berufsstände um gute Auszubildende kämpft – sorgt dafür, dass die Schüler nicht sitzen bleiben und bietet deren Lehrern an, über die vielversprechenden Berufe in der Schweizer Textilindustrie live zu informieren. Um auf die Berufe in der Textilindustrie aufmerksam zu machen, wurden die Oberstufenlehrer mit einem Mailing informiert in dem sie aufgefordert wurden, dies zu öffnen und ans schwarze Brett zu hängen. Heraus kamen textile Sattelhauben bedruckt mit Spontisprüchen sowie Karten mit Grundinfos über die angebotenen Berufe für die Schüler.

Ergebnis:
Die Antwort auf das Mailing war überwältigend. 15% der angeschriebenen Oberstufenlehrer luden die Ausbildungsverantwortlichen des Schweizer Textilverbands zum Besuch ihrer Klasse und zur Vorstellung der textilen Berufe. Die nachbestellbaren Sattelhauben waren zudem innerhalb kürzester Zeit vergriffen und sorgten für nachhaltige Visibilität der Textilberufe bei der Zielgruppe.

Kunde:
TVS Textilverband Schweiz

Agentur:
Agentur am Flughafen AG

In der Kategorie Crossmediale Kommunikationskampagnen / Integrierte Kommunikationskampagnen:

Klingt machbar!

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Ausgangssituation:
German Wahnsinn ist ein Dienstleister aus Hamburg, der für Werbeagenturen und Unternehmen in Sachen Musik-, Sound-, Audio- und Postproduktion arbeitet. In Hamburg gibt es aber zahlreiche Studios, die ähnliche Leistung anbieten. Um hier hervorzustechen und die Zielgruppe von der German Wahnsinn Qualität zu überzeugen, bot sich mit ADC Festival 2013 in Hamburg die ideale Plattform, die es zu nutzen galt. Schließlich hatte man in 2013 mit dem Umzug in neue Räume auch noch viel vor.

Strategie:
German Wahnsinn steht dafür, jede noch so verrückte Idee perfekt vertonen zu können. Wenn anderen Studios Ideen zu skurril erscheinen, gilt für German Wahnsinn: „Klingt machbar“. Darum gestalteten wir verrückte Texte im Stil eines Rorschach-Tests. Vier der Motive wurden zum ADC-Festival eingesetzt. Promotions, Social Media und ein Vinyl-Mailing an FFF-Abteilungen waren die Bausteine unserer B2B-Kommunikation und führten auf eine Microsite. Unter www.klingtmachbar.de wurden die Motive in lustigen Animationsfilmen und Vertonungen zum Leben erweckt. Als German Wahnsinn seine Einzugsparty im neuen Domizil an der Reeperbahn feierte, war die Zielgruppe wieder zahlreich vertreten – und wir spendierten ein weiteres Motiv.

Ergebnis:
Unsere Aktion sorgte zum einen für viel Aufsehen, aber vor allem wurden die Kundenbeziehungen von German Wahnsinn positiv beeinflusst. Während des ADC-Festivals verzeichnete die Microsite innerhalb weniger Stunden mehrere hundert Zugriffe. Die durchschnittliche Verweildauer von über 10 Minuten auf der Seite, bewies eindrucksvoll, dass sich die Besucher intensiv mit den Motiven, Sounds und Animationen beschäftigten. Fünf Kunden konnten so bereits kurz nach Start der Kampagne wieder für German Wahnsinn reaktiviert werden. Und auch die Anzahl der Likes für die Facebook Page von German Wahnsinn konnten um über 50 % gesteigert werden.

Agenturen:
German Wahnsinn
deepblue networks AG

In der Kategorie Live Communication und Messen:

Bayer Jubiläumstour 2013

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Ausgangssituation:
Die Bayer Jubiläumstour ist in die Jubiläumskommunikation eingebettet und war als Instrument der Live-Kommunikation von Anfang an wesentlicher Bestandteil der Kommunikationsstrategie. Als globale Roadshow sollten möglichst viele Interessengruppen wie Mitarbeiter, nationale und internationale Presse, Kunden und die Öffentlichkeit, erreicht und Anlässe für Begegnung geschaffen werden. Das Jubiläumsthema „150 Years – Science For A Better Life“, inspiriert vom Mission Statement, galt es erlebbar zu machen und eine tiefe Auseinandersetzung zu ermöglichen. Die größte Herausforderung des Projektes war die Zeit: Zwischen der Beauftragung und der Premiere auf der jährlichen Pressekonferenz lagen nur drei Monate.

Strategie:
Zentrale Idee ist, die Bayer-Mission „Science For A Better Life“ in den Raum zu übersetzen. Jeder der 21 Buchstaben des Statements wird als figürliche Installation realisiert und befasst sich mit jeweils einem wichtigen Thema der Arbeitsbereiche von Bayer: Gesundheit, Agrarwirtschaft und hochwertige Materialien. Die Ausstellung ist einheitliches Kommunikationsmittel und funktioniert interkulturell an den 28 Ausstellungsorten weltweit. Jeder Buchstabe erzielt durch seine Größe, Anmutung und interaktive Vielfalt hohe Aufmerksamkeit. Mit konkreten, greifbaren Beispielen wird gezeigt, wie Bayer durch Forschung und innovative Produkte dazu beiträgt, das Leben von Millionen Menschen zu verbessern. QR-Codes ermöglichen eine Vertiefung, eine Online-Variante erweitert die Auseinandersetzung virtuell.

Ergebnis:
Nach dem letzten Stopp in Dubai werden über 65.000 Besucher gezählt. Es zeigt sich, dass durch die Ausstellung, der Stolz vieler Bayer-Mitarbeiter geweckt und ein besseres Verständnis der komplexen Struktur des Konzerns erreicht wird. Insbesondere über die Sozialen Medien findet ein Monitoring der weltweiten Resonanz statt. Die Auswertung der Jubiläumstour besagt, dass es z.B. 11 Printartikel, mit einer Gesamtauflage (verbreitet) von rund 566.773 gibt. Die Anzahl der Onlineartikel beträgt 8, mit einer Gesamtreichweite (Visits) von rund 7.216.566 und es gibt TV/Hörfunk-Beiträge mit einer Gesamtreichweite von rund 110.000.

Kunde:
Bayer AG

Agentur:
facts and fiction GmbH

In der Kategorie Digital Communication:

ZF Social Media Video Guidelines

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Ausgangssituation:
Ausgangssituation: Soziale Netzwerke werden heute nicht mehr nur privat genutzt, sondern gewinnen auch im Geschäftsleben immer mehr an Bedeutung. Aber was darf ein Mitarbeiter eines weltweit führenden Technologiekonzerns in der Antriebs- und Fahrwerktechnik mit 121 Produktionsgesellschaften in 26 Ländern in sozialen Medien und was nicht? Welche Risiken aber auch Chancen bieten sich im richtigen Umgang mit verschiedenen Netzwerken? ZF möchte hier seine Mitarbeiter mit hilfreichen Tipps und Wissenswertem informieren sowie Barrieren aufbrechen. Die Aufgabe: Erstellung eines Kreativkonzepts für die Umsetzung der ZF Social Media Guidelines. Herausforderung: Wie gestaltet man Social Media Guidelines für 70.000 Mitarbeiter ohne sie zu demotivieren? Regeln, die einfach Spaß machen sollen, motivieren und gleichzeitig aufklären?

Strategie:
Strategie/Idee: Bei ZF erklärt nicht der Chef die Grundregeln des Social Webs. Sondern: Das Social Web erklärt sich selbst. Zielsetzung: Sensibilisierung der Mitarbeiter in Bezug auf Gefahren und Chancen von Social Media, Aufklärung und Motivation, sich im Social Web sicher zu bewegen. Lösung: Wir nutzen typische visuelle Elemente des Social Webs als Träger für unsere Botschaften und erzählen unterhaltsame kleine Geschichten, die Spaß machen: Die 6 Social Media Tipps von ZF. In jeder Episode zeigen wir typische Social Media Seiten, auf denen etwas Unerwartetes passiert. In voller Länge auf youtube: http://www.youtube.com/watch?v=39voE3hbdhA

Ergebnis:
Das Ergebnis: Die Social Media Guidelines werden bei ZF genauso wenig gelesen wie in anderen Konzernen. Aber gesehen, geliebt und geshared. Das Feedback der Mitarbeiter: Die Balance zwischen dem Ernst der Sache und unterhaltender Vermittlung ist sehr gut gelungen!

Kunde:
ZF Friedrichshafen AG

Agentur:
Publicis München

In der Kategorie Employer Branding:

Handwerk bringt dich überall hin.

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Ausgangssituation:
Talentierte Jugendliche nehmen das Handwerk als Arbeitgeber kaum wahr. Die vielfältigen Perspektiven, die eine handwerkliche Ausbildung bietet, sind bei ihnen kaum bekannt. Jugendliche verbinden mit dem Handwerk unsichere Zukunftsperspektiven, altmodisches Arbeiten und vor allem wenig Anerkennung. Eine Situation, die die Zukunfts- und Innovationsfähigkeit des Handwerks gefährdet. Gesucht wird eine integrierte Kampagne, die klassische Werbung, Online, PR und Events zu einem Gesamtauftritt vereint, der Jugendliche für das Handwerk begeistert und Anerkennung in der Gesellschaft verschafft.

Strategie:
Die Nachwuchskampagne „Handwerk bringt dich überall hin“ weckt die Sehnsucht nach Berufen, in denen man sich abseits vom grauen Büroalltag noch selbstverwirklichen kann. Sie überzeugt Jugendliche mit überraschenden Argumenten und erzählt in eindrucksvollen Geschichten von Traumberufen des Handwerks. Originalschauplätze beweisen, dass man als Handwerker sogar international ist.

Ergebnis:
Mit dem „Entdeckerpraktikum“ können Jugendliche ein Schnupperpraktikum gewinnen, das sie an einzigartige Arbeitsplätze in ganz Europa bringt. Also dorthin, wo kein Normalsterblicher jemals hinkommen wird.

Kunde:
Zentralverband des deutschen Handwerk (ZDH)

Agentur:
Scholz & Friends Berlin GmbH

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